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Jacques Guidon

Jacques Guidon der vielseitig begnadete schöpferisch tätiger,

 unermüdlich schaffender und international bekannter Künstler aus Zernez

Er zeichnet, malt und schreibt. Er engagiert sich für

die romanische Sprache und die Kultur des Engadins

Jacques Guidon

Eines seiner vielen abstrakten Gemälde, ein Wandgemälde im Spital Samedan

 

Monografie über Jacques Guidon
 

Die Buchgestalterin Sandra Perucchi zusammen mit dem Künstler vor einem seiner Bilder im Bündner Kunstmuseum.

Jacques Guidon (1931) arbeitet seit den frühen sechziger Jahren in Zernez mit Beharrlichkeit an einem malerischen Werk, das nicht abbildend ist, aber dem Erlebten und Geschauten mit Form und Farbe einen adäquaten Ausdruck verleiht. Der Künstler setzt sich intensiv mit der Kultur des Unterengadins und des alpinen Raumes auseinander und weiss mit diesem Erbe schöpferisch und innovativ umzugehen. Im impulsiven und feinsinnigen Kunstschaffen von Jacques Guidon spiegelt sich die Befindlichkeit eines subtilen, hellwachen Wesens und Zeitgeistes.

Die Monografie stellt zum ersten Mal in Text und Bild das reiche malerische Werk des Künstlers umfassend vor - von der frühen Auseinandersetzung mit dem Abstrakten Expressionismus über die so genannten Mörtelbilder bis zu den Arbeiten der letzten Jahre.

Zu den Autoren


Peter André Bloch, geboren 1936 in der Schweiz, Professor für Deutsche Literatur an der Université de Haute-Alsace Mulhouse (Académie de Strasbourg), Stiftungsrat Nietzsche-Haus in Sils-Maria. Zahlreiche Publikationen zu den Literaturen der deutschsprachigen Länder, zur Europäischen Gegenwartsliteratur und zu Themen der Vergleichenden Literatur- und Kunstgeschichte; insbesondere über Schillers Verhältnis zur französischen Klassik, die Literatur in der französischen Schweiz, über Nietzsche, Dürrenmatt, Frisch und die Schweizer Literatur und Kunst der Moderne in der Auseinandersetzung mit dem Faschismus und den fundamentalistischen Strömungen der Neuzeit.

Iso Camartin, geboren 1944, Autor und Publizist. Studium der Philosophie und Romanistik in München, Bologna und Regensburg. Lehraufträge an den Universitäten Fribourg, Genf und Zürich (1978 - 1985). Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der ETH und an der Universität Zürich (1985 – 1997). Auseinandersetzung mit sprachlich-kulturellen Minderheiten, mit der rätoromanischen Literatur und Kulturgeschichte des Alpenraums. Leiter der Kulturabteilung des Schweizer Fernsehens SF DRS (2001 – 2003). Zahlreiche Publikationen und Preise.

Beat Stutzer, geboren 1950 in Altdorf. 1971 – 1976 Studium der Kunstgeschichte, Allgemeinen Geschichte und Ethnologie an der Universität Basel. Lizentiat mit einer Arbeit über Heinrich Danioths Wandbild am Bundesbriefarchiv in der Schwyz. 1976 – 1977 wissenschaftlicher Assistent am Kupferstichkabinett der Öffentlichen Kunstsammlung Basel. 1977 – 1982 Assistent am Lehrstuhl für Moderne Kunst an der Universität Basel. 1980 Promotion zum Dr. phil. I mit der Disseration „Albert Müller (1897 – 1926) und die Künstlergruppe Rot-Blau“. Seit 1982 Direktor des Bündner Kunstmuseums in Chur und seit 1998 zugleich Konservator des Segantini Museums in St. Mortiz. Zahlreiche Ausstellungen, Aufsätze und Beiträge zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Buchpublikation zu Ernst Ludwig Kirchner, Giovanni Segantini, Albert Müller, Augusto Giacometti, Heinrich Danioth, Hannes Vogel u.a.m. Erhält ein Werksemester der Kulturstiftung Landis&Gyr in London (2003/04). Seit 2004 Präsident der Eidgenössischen Kommission der Gottfried Keller-Stiftung.




Herausgeber Dr. Beat Stutzer, Jacques Guidon und Stefan Bühler, Verlag Bündner Monatsblatt, anlässlich der Buchvernissage im Bündner Kunstmuseum in Chur.


 

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