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Dieses Kapitel ist meinem Lieblingsbaum, der Lärche.

auf romanisch larsch, lateinisch larix  gewidmet.

Eigene Bilder aus dem Engadin folgen im Herbst

 

 

 

                             

 

          

                                                                                                                                                

 

 

 

                                                                                                

 

Die rote Blüte ist weiblich

Die Gelbe männlich

 

Lärche. -, Durchschnittsalter 200-400 Jahre alt. -, die Pfahlwurzeln sind verzweigt. -, somit widerstandsfähig gegen starke Stürme ...
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus einem mir bis heute unbekannten Grund fühle ich mich von  Kind auf mit dieser Baumart verbunden als hätte ich eine Beziehung zu ihm. Es ist einfach mein Baum. In ihm steckt irgend ein Geheimnis. Das Holz ist zäh und hart zu bearbeiten anders als Tannenholz.

 

Auf der Titelseite der Homepage sind darum Zweige dieses Baumes abgebildet.

Im Frühjahr und im Herbst 2006 werde ich eigene Bilder dazu bringen.

 

Der Lärchenbaum ist ein ganz besonderer Baum.

Im Frühjahr und im Sommer hat er hellgrüne Nadeln. Im Herbst werden die sonst saftig grünen Nadeln wunderschön gelb, die der Baum dann abwirft.

 

Die Wälder leuchten jetzt gelb mit dem speziell blauen Engadiner-Himmel als Hintergrund. Im Herbst bedeckt sich der Waldboden dann voll mit den gelben Nadeln.

 

In einem Rhythmus von 7-10  Jahre werden die Lärchen vom sog. "Lärchenwickler" befallen.

Grosse Mengen von kleinen Raupen, fressen gierig die grünen Nadeln auf und wickeln wie Seidenraupen den Baum ein unansehnliches Spinnen-Gespinst ein. Dann befällt mich  Mitleid mit ihm. Im Frühjahr ist der ganze Spuck jedoch wieder vergangen. Der Baum blüht von neuem auf.

 

Mein Vater hatte sich lange mit diesem Lärchenwickler befasst um ihn irgendwie zu bekämpfen.

In seinem Bureau befanden sich verschiedene mikroskopische Präparate darüber.

Sollte ich die Zeit dazu finden und für längere Zeit wieder im Engadin wohnen, werde ich die Forschung darüber weiter betreiben.

Die Lösung liegt vermutlich in irgend einer angemessenen natürlichen biologischen Bekämpfung.

 

Medizinische Anwendung:

www.brigga.ch/osbrig/baeume/laerche/laerche.htm

 

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/laerche.htm

http://www.gehoelze.ch/laerche.pdf

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