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Vorwort

 

Wie bringt man ein vielfältiges Leben unter einen Hut?

 

 Mit dem Titel

"Mosaiksteine eines Lebens"

fand ich die Lösung

 

Wenn ich jetzt auf mein Leben zurückblicke und bei dessen Beschreibung, stelle ich fest,

"Edgar du hast ein äusserst vielfältiges und interessantes Leben hinter dir".

     

Dafür danke ich Gott, dass er mich soweit bewahrt hat und mir viele Kontakte

und Einblicke in Lebenssituationen verschiedenster Menschen gewährt hat.

Einblicke in die Welt von ganz reichen Menschen, Milliardären und ganz armen

gesunden und Kranken Menschen, aufgeblasene von sich sehr eingenommen

Typen und bescheidene demütige Menschen und gläubigen Menschen.  

     

Auf diesen Seiten versuche ich diese Erlebnisse und auch die sich

verändernde oder auch reifende Lebenseinstellung hinüberzubringen.

Die endgültigen Schlussfolgerungen daraus erfolgen auf dieser Homepage viel später.

 

Die Geschichten dieser Homepage umfassen einen Zeitraum von mehr als 79 Jahren.

Somit gibt es viel zu erzählen.

Meine gefühlsmässigen Wurzeln gehen ins Engadin zurück. Ich bin immer noch

ein "Heimwehengadiner" gerade weil ich dort nur noch selten sein kann.

 

Es könnte sein, dass ich in den nachfolgenden Berichten einzelne Menschen

ohne Absicht verletzte. Diese bitte ich um Verzeihung. Es geht mir nicht darum

irgend jemanden zu beleidigen. Ich versuche objektiv zu berichten wie es war.

Ich habe allen verziehen.     

 

Seit meiner Geburt am 9.Febraur 1932 in Zernez im Unter-Engadin hat sich

die Welt und das Leben enorm verändert.  Mein Vater war ein Schaffhauser 

und meine Mutter eine  Züricherin. Darum sprachen wir zu Hause Schweizerdeutsch.

Nur wenn meine Schwester und ich irgend ein Geheimnis vor unseren Eltern

verbergen wollten  sprachen wir beide romanisch miteinander.

Rätoromanisch lernte ich erst ab dem fünften Altersjahr im Kindergarten in der

"scoulina".

 

Lesen und zu schreiben lernte ich in den ersten vier Elementarjahren auf romanisch.

Wenn ich heute rechne schaltet es immer noch auf Romanisch.l

 

Nach vier Jahren Romanisch in der Schule lernten wir Deutsch als Fremdsprache. Da hatte ich meinen

Mitschülern gegenüber einen Vorteil, da wir zu Hause schweizerdeutsch sprachen .

Dieser Vorteil veranlasste mich aber auch mit der Zeit beim Lernen faul zu werden, weil in mir das Gefühl

entstand alles falle mir ganz leicht zu. Leider eine bedauernswerte irrtümliche Meinung.

Für die ich später büssen musste.

 

Heute bin ich sehr dankbar, zweisprachig aufgewachsen zu sein.

Das Rätomanische wird auch als ein Schlüssel zu anderen Sprachen angesehen.

Dies wurde mir später zu einer grossen Hilfe. Je älter ich werde umso gefällt mir

die romanische Sprache, denn sie enthält viel Kultur und hat mein Leben entscheidend bereichert.

 

Das einzig Beständige ist die Veränderung. Unsere Welt, ja unser Weltall

befindet sich in ständiger Veränderung. Wir müssen uns dabei so gut

wie möglich den Bedingungen anpassen. Das Thema Evolution und Kreation

das mich lange Jahre beschäftigte, behandle ich in einem speziellen Kapitel. Es spielte eine wichtige Rolle bei

meinem roten Faden.                    

 

Ein griechischer Philosoph (Heraklit)  hat gesagt:  "Wenn ich meinen Fuss in einen

Fluss halte, den Fuss herausziehe und ihn wieder hineinhalte ist es bereits nicht

mehr der gleiche Fluss" Alles ist in stetiger Veränderung: wir steigen nicht zweimal in denselben Fluss.

 

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